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Vidisic® Edo® Augengel 60X0,6 ml Augengel
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22,04 € *
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Vidisic® EDO® Bei starken Beschwerden trockener Augen Das Vidisic® EDO® Augengel für die Behandlung starker und dauerhafter Beschwerden durch trockene Augen. Die Vidisic® Produkte sind das meistverkaufte Tränenersatzmittel mit Carbomer in Deutschland. Der hochwirksame Inhaltsstoff versorgt die Hornhaut und Bindehaut lang anhaltend mit Feuchtigkeit. Durch seine gelartige Konsistenz ziehen es viele Anwender vor, das Produkt über Nacht zu verwenden. Produkt auf einen Blick Bewährt bei starken und dauerhaften Beschwerden Lange Verweildauer auf dem Auge Für die Anwendung über Nacht Ohne Konservierungsstoffe Wirkstoff: 2 mg / g Carbomer Der Tränenfilm Täglich blinzeln wir rund 14.000 mal mit den Augen. Mit jedem Lidschlag wird ein hauchdünner Tränenfilm über das Auge verteilt, der die Augenoberfläche glatt, sauber und feucht hält und das Auge vor Schadstoffen schützt. Sind Menge oder Zusammensetzung des Tränenfilms gestört, kann es zu Austrocknungserscheinungen der Hornhaut und Bindehaut und damit zu schmerzhaftem Brennen kommen, Trockenheit, Druck und Fremdkörpergefühl sowie Lichtempfindlichkeit. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: Kopf nach hinten neigen. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Mit der anderen Hand die geöffnete Ein-Dosis-Ophtiole senkrecht über das Auge halten ohne das Auge zu berühren und 1 Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack eintropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich der Tropfen gut verteilt. Kontaktlinsen sollten vor der Anwendung von Vidisic® EDO® Augengel entnommen und erst 15 Minuten nach der Anwendung wieder eingesetzt werden. Nach der Anwendung von Vidisic® EDO® Augengel kann es kurzfristig durch Schlierenbildung zu einer Verminderung von Sehleistung und Reaktionsvermögen kommen. In dieser Zeitspanne sollten Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen, keine Maschinen bedienen und nicht ohne sicheren Halt arbeiten. ALTER Durch Hormonumstellungen und mit zunehmendem Alter leiden besonders Frauen an einer nachlassenden Tränenproduktion, deren Symptome durch eine künstliche Befeuchtung des Auges gelindert werden. DIABETES Diabetes ist eine systemische Erkrankung, die am Auge zu einem Sicca-Syndrom führen kann. ERKRANKUNGEN Verschiedenste Erkrankungen haben trockene Augen als Begleiterscheinung. Insbesondere Rheuma oder Schilddrüsenerkrankungen sind mögliche Auslöser. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Wie ist Vidisic® EDO® zu dosieren? Je nach Schwere und Ausprägung der Beschwerden 3 - bis 5-mal täglich oder häufiger und ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. Ich habe nach der Anwendung noch ein wenig Lösung in der Ein-Dosis-Ophtiole übrig, kann ich diese wiederverwenden? Vidisic® EDO® Augentropfen enthalten kein Konservierungsmittel. Geöffnete Ein-Dosis-Ophtiolen dürfen deshalb nicht aufbewahrt werden. Die nach der Anwendung in der Ophtiole verbleibende Restmenge ist zu verwerfen. Wie lange soll Vidisic® EDO® angewendet werden? Bei der Behandlung des trockenen Auges, die in der Regel als Langzeit- oder Dauertherapie erfolgt, sollte ein Augenarzt konsultiert werden. Vidisic® EDO® ist zur Dauertherapie geeignet. Pflichttext: Vidisic® EDO® Wirkstoff: Carbomer. Anwendungsgebiete: Vidisic® EDO® ist ein Tränenersatzmittel bei Trockenem Auge (synthetische Tränenflüssigkeit). Es wird angewendet als Ersatz der Tränenflüssigkeit bei gestörter Tränenproduktion und zur symptomatischen Behandlung des Trockenen Auges. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Apothe- kenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin (Stand: November 2016)

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 22.09.2020
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SabalUNO® 320mg Weichkapseln 120 St Kapseln
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32,82 € *
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Wirkstoff: Sabalextrakt Anwendungsgebiete: Beschwerden beim Wasserlassen bei gutartiger Vergrößerung der Prostata (Stadium I bis II nach Alken bzw. II bis III nach Vahlensieck) Darreichungsform: Kapsel mit 320 mg Extrakt Packungsgrößen: 20, 60 (N1), 120 (N2) Kapseln Tagesdosis: 1 x 1 pro Tag Verträglichkeit: Beeinträchtigt nicht das Führen von Maschinen oder die Teilnahme am Straßenverkehr. Auch für die Langzeittherapie geeignet. Nebenwirkungen/ Wechselwirkungen/ Gegenanzeigen: Häufig: leichte Magen-Darm-Beschwerden. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht) Wechselwirkungen: blutgerinnungshemmende Arzneimittel, Antiandrogene. Wirkungsweise: multifaktorieller Wirkansatz antiphlogistisch antikongestiv antiödematös antiproliferativ antiandrogen spasmolytisch Wirksam - verträglich in der Therapie der BPH mit bester Patientencompliance hochdosiert mit 320 mg Wirkstoffextrakt pro Kapsel Wirksamkeit klinisch umfassend nachgewiesen sehr gut verträglich und in der Langzeittherapie bewährt patientenfreundliche Einmaldosierung (1x1 Kapsel pro Tag) Tagestherapiekosten ab 0,29 Euro

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 22.09.2020
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Calciumacetat-Nefro 700 mg 200 St Filmtabletten
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17,67 € *
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Wirkstoff: Calciumacetat 1. Was ist Calciumacetat-Nefro und wofür wird es angewendet? Calciumacetat-Nefro ist ein Mineralstoffpräparat, das verwendet wird, um in der Nahrung enthaltenes Phosphat zu binden. Dadurch wird die Menge an Phophat, die in den Körper aufgenommen wird, vermindert. Calciumacetat-Nefro wird eingesetzt, um bei Patienten, die wegen schweren Nierenerkrankungen in Dialysebehandlung sind, erhöhte Phosphatwerte zu behandeln und zu verhindern. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Calciumacetat-Nefro beachten? Calciumacetat-Nefro darf nicht eingenommen werden, bei erhöhter Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumacetat oder einen der sonstigen Bestandteile von Calciumacetat-Nefro sind. (Eine vollständige Liste aller Inhaltsstoffe ist in Abschnitt 6 zu finden) Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ist erforderlich Ihr Arzt bittet Sie möglicherweise, vor der Einnahme dieses Arzneimittels an einer Ernährungsberatung teilzunehmen. Dabei erfahren Sie, wie viel Phosphat und Calcium Sie über die Nahrung aufnehmen und wie Sie die Phosphatwerte in einem gesunden Bereich halten können. Ihr Arzt passt die Dosierung von Calciumacetat-Nefro an die Phosphatmenge an, die Sie über die Nahrung aufnehmen und die über die Dialyse entfernt wird. Zur Bestimmung der Wirksamkeit der Behandlung und zur Vermeidung einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) ist eine regelmäßige Überwachung der Phosphat- und Calciumkonzentration im Blut erforderlich. Die Überwachung sollte mindestens einmal im Monat erfolgen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die Vitamin D enthalten, besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). Die gleichzeitige Anwendung von Calcium- und Vitamin D-haltigen Präparaten muss daher unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über die Anzeichen einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie), damit Sie diese frühzeitig erkennen. Vor der Einnahme von calciumhaltigen Arzneimitteln gegen Übersäuerung des Magens (Antacida) sollten Sie ärztlichen Rat einholen, um eine zusätzliche Calciumbelastung zu vermeiden. Falls Sie gleichzeitig zur Einnahme von Calciumacetat-Nefro bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (herzwirksame Glykoside) einnehmen, sollten regelmäßige EKG-Untersuchungen und zusätzliche Kontrollen Ihres Calciumspiegels durchgeführt werden. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen: Wassertabletten (Thiazid-Diuretika wie Bendroflumethiazid) oder Präparate, die Vitamin D enthalten. In diesem Fall muss Ihr Calciumspiegel häufiger kontrolliert werden (z. B. wöchentlich). Arzneimittel, die weibliche Geschlechtshormone (Östrogene wie Estradiol) oder Vitamin A enthalten. Bestimmte Herzmedikamente (herzwirksame Glykoside wie Digoxin), da diese von Ihrem Calciumspiegel beeinflusst werden können. Es besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens von Herzrhythmusstörungen, so dass regelmäßige EKG-Kontrollen erforderlich sind. Aluminiumhaltige Arzneimittel gegen Übersäuerung des Magens (Antacida), da die Einnahme zu einer erhöhten Aluminiumaufnahme führen kann. Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro verschlechtert die Aufnahme und damit die Wirksamkeit einiger Arzneimittel. Dies gilt unter anderem für bestimmte Antibiotika, z. B. Tetracycline (wie Tetracyclin, Oxytetracyclin, Doxycyclin) einige Fluorquinolone (wie Ciprofloxacin, Ofloxacin) einige Cephalosporine (wie Cefpodoxim, Cefuroxim) bestimmte Arzneimittel gegen Pilze (Ketoconazol) bestimmte Arzneimittel gegen Osteoporose (Bisphosphonate) bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen (wie Verapamil) bestimmte Arzneimittel gegen Krebs (Estramustin-Präparate) bestimmte Arzneimittel gegen Inkontinenz (Anticholinergika) bestimmte Arzneimittel gegen Gallensteine (Ursodesoxycholinsäure, Chenodesoxycholinsäure) Arzneimittel, die Fluoride, Zink oder Eisen enthalten Nehmen Sie diese Arzneimittel mindestens 3 Stunden vor oder nach der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ein. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von Calciumacetat-Nefro verstärken können. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Daten über eine Anwendung von Calciumacetat-Nefro in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie Calciumacetat-Nefro nur auf ausdrückliche Anordnung Ihres behandelnden Arztes und nur unter regelmäßiger Kontrolle der Serumcalciumspiegel einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Calciumacetat-Nefro hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen. Durch eine stark erhöhte Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) kann es jedoch zu Bewusstseinsstörungen wie Benommenheit oder zu Schwäche kommen. Achten Sie daher auf Anzeichen eines erhöhten Calciumspiegels, bevor Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Calciumacetat-Nefro Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitten nehmen Sie Calciumacetat-Nefro erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist Calciumacetat-Nefro einzunehmen? Nehmen Sie Calciumacetat-Nefro immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Erwachsene Falls vom Arzt nicht anders verordnet, sollten Sie mit der Einnahme von 2 Filmtabletten dreimal täglich beginnen. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder zu den Hauptmahlzeiten ein. Die Dosierung richtet sich nach der Höhe der Phosphatkonzentration in Ihrem Blut. Sie sollte regelmäßig kontrolliert werden. Falls mehr Calciumacetat-Nefro erforderlich ist, um Ihren Phosphatspiegel abzusenken, sollte die Dosierung schrittweise angehoben werden. Die übliche Dosis liegt bei 2 Filmtabletten viermal täglich oder 3 Filmtabletten dreimal täglich. Die Maximaldosis von 9 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Über Dosierung und Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Kinder und Heranwachsende (unter 18 Jahren) Es liegen keine Daten über die Anwendung von Calciumacetat-Nefro bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren vor. Die Anwendung von Calciumacetat-Nefro kann daher für diese Patienten nicht empfohlen werden. Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Bitte nehmen Sie die Filmtabletten ausschließlich zu den Mahlzeiten ein, damit Calciumacetat-Nefro bestmöglich wirken kann. Die Behandlung mit Calciumacetat-Nefro ist eine Langzeittherapie und erfordert regelmäßige ärztliche Überwachung. Wenn Sie eine größere Menge Calciumacetat-Nefro eingenommen haben, als Sie sollten Die Überdosierung von Calcium kann zu einer hohen Konzentration von Calcium im Blut (Hypercalcämie) und zur Verkalkung von Gewebe führen. Bitte wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben. Symptome einer Überdosierung können unter anderem Muskelschwäche, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, starken Durst, Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit umfassen. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro abbrechen Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro darf nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Calciumacetat-Nefro Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100) Eine milde Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann entstehen. Die Anzeichen hierfür sind Muskelschwäche und Bauchschmerzen. Aufstoßen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung und Durchfall können ebenfalls auftreten. Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000) Eine schwere Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann auftreten. Die Symptome umfassen: Bewusstseinstörungen, wie Schläfrigkeit, Orientierungslosigkeit und Benommenheit, in extremen Fällen auch Koma, sowie eine Einschränkung der Nierenfunktion. Eine schwere Hypercalcämie wird begleitet von starkem Durstgefühl, übermäßig häufigem Wasserlassen, Herzrhythmusstörungen und Kalkablagerungen in den Nieren. Eine Langzeitbehandlung mit hohen Dosen von Calciumcarbonat kann bei Patienten mit Nierenversagen zu Weichteilverkalkungen und Hypercalcämie führen. Zur Vorbeugung dieser Probleme ist es empfehlenswert, auch die Dosierung von Calciumacetat so niedrig wie möglich zu halten und sie an die Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel anzupassen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5.Wie ist Calciumacetat-Nefro aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel aufgedruckten und auf der Durchdrückpackung eingeprägten nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Nicht über 30 °C aufbewahren. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

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Stand: 22.09.2020
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Artelac® Edo® Augentropfen 60X0,6 ml Augentropfen
Aktuell
18,94 € *
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Artelac® EDO® Unser Klassiker bei trockenen Augen Artelac® EDO® mit Hypromellose bietet bewährte Befeuchtung seit über 20 Jahren. Die Augentropfen haben sich vor allem bei leichterer Symptomatik und für die Befeuchtung des Auges zwi- schendurch bewährt. Produkt auf einen Blick Zur Befeuchtung des Auges Dünnflüssig und gut tropfbar Ohne Konservierungsstoffe Praktisch für unterwegs Zur Befeuchtung aller Kontaktlinsen geeignet Wirkstoff 1 ml Lösung enthält 3,20 mg Hypromellose Anwendungsempfehlung Bei leichten Symptomen des trockenen Auges Für Kontaktlinsenträger Trennen Sie eine Ein-Dosis-Ophtiole vom Riegel ab und fassen Sie diese an der Etikettenseite. Drehen Sie die Verschlusskappe der Ein-Dosis-Ophtiole ab. Neigen Sie den Kopf nach hinten und ziehen Sie mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten. Halten Sie die Ein-Dosis-Ophtiole mit der anderen Hand senkrecht über das Auge (ohne das Auge zu berühren) und drücken Sie mit dem Finger leicht auf die Ein-Dosis-Ophtiole, um einen Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack einzutropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich der Tropfen gut verteilen kann. Der Inhalt einer Ein-Dosis-Ophtiole ist ausreichend für die gleichzeitige Anwendung an beiden Augen. Alter Durch Hormonumstellungen und mit zunehmendem Alter leiden besonders Frauen an einer nachlassenden Tränenproduktion, deren Symptome durch eine künst- liche Befeuchtung des Auges gelindert werden. Einfache Anwendung Artelac® EDO® steht für eine einfache Anwendung. Das Eintropfen mit den Ein-Dosis-Ophthiolen lässt sich leicht umsetzen. Umwelteinflüsse Heizungsluft, Klimaanlagen, aber auch Rauchen und Feinstaub haben Auswirkungen auf den Tränenfilm. Dies können Belastungen, wie Symptome eines trockenen Auges sein. Häufige Fragen & Antworten Was sollte beachtet werden, wenn Artelac® EDO® zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird? Falls Sie zusätzlich andere Arzneimittel am Auge anwenden, sollte zwischen den Anwendungen der verschiedenen Präparate ein zeitlicher Abstand von ca. 15 Minuten ein- gehalten werden. Artelac® EDO® sollte stets als letztes angewendet werden, damit die Verweildauer und somit die Wirkung nicht verkürzt wird. Kann Artelac® EDO® in Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden? Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Die Anwendung von Artelac® EDO® während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko Abwägung durch den Arzt erfolgen. Kann Artelac® EDO® die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen? Da dieses Arzneimittel, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, kurzzeitig durch Schlierenbildung die Sehleistung und somit das Reaktionsvermögen beeinflusst, sollten Sie in dieser Zeit nicht am Straßenverkehr teilnehmen, nicht ohne sicheren Halt arbeiten und keine Maschinen bedienen. Wie ist Artelac® EDO® aufzubewahren? Lagern Sie Artelac® EDO® nicht über 25° C und bewahren Sie bereits geöffnete Ein-Dosis-Ophtiolen nicht auf! Artelac® EDO® enthält kein Konservierungsmittel. Pflichttext: Artelac® EDO® Wirkstoff: Hypromellose. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Austrocknungserscheinungen der Horn- und Bindehäute (Trockenes Auge) durch Tränensekretions- und Tränenfunktionsstörungen infolge lokaler oder systemischer Erkrankungen sowie bei mangelndem oder unvollständigem Lidschluss, was sich z. B. in Augenbren- nen, Fremdkörpergefühl und Lichtscheu bei Wind, Hitze und Ermüdung äußern kann. Zur Benetzung und Nachbenetzung weicher und harter Kontaktlinsen. Artelac® EDO® ist – da es un- konserviert ist – insbesondere für Anwender geeignet, die konservierte künstliche Tränenersatzmittel nicht vertragen. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Enthält Phosphate. Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin (Stand: Juli 2017)

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Vidisic® Edo® Augengel 120X0,6 ml Augengel
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Vidisic® EDO® Bei starken Beschwerden trockener Augen Das Vidisic® EDO® Augengel für die Behandlung starker und dauerhafter Beschwerden durch trockene Augen. Die Vidisic® Produkte sind das meistverkaufte Tränenersatzmittel mit Carbomer in Deutschland. Der hochwirksame Inhaltsstoff versorgt die Hornhaut und Bindehaut lang anhaltend mit Feuchtigkeit. Durch seine gelartige Konsistenz ziehen es viele Anwender vor, das Produkt über Nacht zu verwenden. Produkt auf einen Blick Bewährt bei starken und dauerhaften Beschwerden Lange Verweildauer auf dem Auge Für die Anwendung über Nacht Ohne Konservierungsstoffe Wirkstoff: 2 mg / g Carbomer Der Tränenfilm Täglich blinzeln wir rund 14.000 mal mit den Augen. Mit jedem Lidschlag wird ein hauchdünner Tränenfilm über das Auge verteilt, der die Augenoberfläche glatt, sauber und feucht hält und das Auge vor Schadstoffen schützt. Sind Menge oder Zusammensetzung des Tränenfilms gestört, kann es zu Austrocknungserscheinungen der Hornhaut und Bindehaut und damit zu schmerzhaftem Brennen kommen, Trockenheit, Druck und Fremdkörpergefühl sowie Lichtempfindlichkeit. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: Kopf nach hinten neigen. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Mit der anderen Hand die geöffnete Ein-Dosis-Ophtiole senkrecht über das Auge halten ohne das Auge zu berühren und 1 Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack eintropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich der Tropfen gut verteilt. Kontaktlinsen sollten vor der Anwendung von Vidisic® EDO® Augengel entnommen und erst 15 Minuten nach der Anwendung wieder eingesetzt werden. Nach der Anwendung von Vidisic® EDO® Augengel kann es kurzfristig durch Schlierenbildung zu einer Verminderung von Sehleistung und Reaktionsvermögen kommen. In dieser Zeitspanne sollten Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen, keine Maschinen bedienen und nicht ohne sicheren Halt arbeiten. ALTER Durch Hormonumstellungen und mit zunehmendem Alter leiden besonders Frauen an einer nachlassenden Tränenproduktion, deren Symptome durch eine künstliche Befeuchtung des Auges gelindert werden. DIABETES Diabetes ist eine systemische Erkrankung, die am Auge zu einem Sicca-Syndrom führen kann. ERKRANKUNGEN Verschiedenste Erkrankungen haben trockene Augen als Begleiterscheinung. Insbesondere Rheuma oder Schilddrüsenerkrankungen sind mögliche Auslöser. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Wie ist Vidisic® EDO® zu dosieren? Je nach Schwere und Ausprägung der Beschwerden 3 - bis 5-mal täglich oder häufiger und ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. Ich habe nach der Anwendung noch ein wenig Lösung in der Ein-Dosis-Ophtiole übrig, kann ich diese wiederverwenden? Vidisic® EDO® Augentropfen enthalten kein Konservierungsmittel. Geöffnete Ein-Dosis-Ophtiolen dürfen deshalb nicht aufbewahrt werden. Die nach der Anwendung in der Ophtiole verbleibende Restmenge ist zu verwerfen. Wie lange soll Vidisic® EDO® angewendet werden? Bei der Behandlung des trockenen Auges, die in der Regel als Langzeit- oder Dauertherapie erfolgt, sollte ein Augenarzt konsultiert werden. Vidisic® EDO® ist zur Dauertherapie geeignet. Pflichttext: Vidisic® EDO® Wirkstoff: Carbomer. Anwendungsgebiete: Vidisic® EDO® ist ein Tränenersatzmittel bei Trockenem Auge (synthetische Tränenflüssigkeit). Es wird angewendet als Ersatz der Tränenflüssigkeit bei gestörter Tränenproduktion und zur symptomatischen Behandlung des Trockenen Auges. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Apothe- kenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin (Stand: November 2016)

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Vitamin B6-Injektopas® 25 mg 100X2 ml Injektion...
Top-Produkt
42,78 € *
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WAS IST VITAMIN B6-INJEKTOPAS® 25 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg ist ein Vitaminpräparat. VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg wird angewendet zur Therapie eines Vitamin-B6- Mangels soweit eine orale Arzneimittelgabe nicht möglich ist. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON VITAMIN B6-INJEKTOPAS® 25 MG BEACHTEN? VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfi ndlich (allergisch) gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg ist erforderlich: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden Kribbeln und Ameisenlaufen an Händen und Füßen (Anzeichen einer peripheren sensorischen Neuropathie, bzw. von Paraesthesien) beobachtet. Wenn Sie das Kribbeln und Ameisenlaufen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig die Medikamente absetzen. Kinder: Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonie und respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. Die Initialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unter intensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Bei Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg mit anderen Arzneimitteln: Die gleichzeitige Gabe von sog. Pyridoxinantagonisten (Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin-B6 gerichtete Wirkung haben, wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kann den Bedarf an Vitamin-B6 erhöhen. Vitamin-B6 in Tagesdosen ab 5 mg kann die Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) herabsetzen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Es sind keine Wechselwirkungen zu erwarten. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zu einer Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin-B6 geht in die Muttermilch über. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfl uss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg: VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 2 ml, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“. WIE IST VITAMIN B6-INJEKTOPAS® 25 MG ANZUWENDEN? Wenden Sie VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Verordner oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Es wird täglich 1 Ampulle (25 mg) VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg angewendet, so weit eine orale Behandlung nicht möglich ist. Art der Anwendung: Die Injektion erfolgt intramuskulär (in einen Muskel) oder intrave nös (in eine Vene). Dauer der Anwendung: Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Schwere der Grunderkrankung. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Verordner. Wenn Sie eine größere Menge von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg angewendet haben, als Sie sollten: Wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Verordner. Wenn Sie die Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg vergessen haben: Wenden Sie sich bitte an Ihren Verordner, um die weitere Dosierung abzustimmen. Wenn Sie die Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg abbrechen: Die Anwendung kann problemlos abgebrochen werden. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufi gkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zu grunde gelegt: Sehr häufi g: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: Im angegebenen Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung eines Vitamin-B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie (Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen (siehe unter Punkt 2. „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg ist erforderlich“). Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Schläfrigkeit, niedriger Blutdruck und Atembeschwerden (Atemnot, Atemstillstand) auftreten (siehe unter Punkt 2. „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg ist erforderlich“). Informieren Sie bitte Ihren Verordner oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigen oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. WIE IST VITAMIN B6-INJEKTOPAS® 25 MG AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach „Verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Aufbewahrungsbedingungen: Vor Licht geschützt und nicht über 25 °C lagern. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung: VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg muss unmittelbar nach Öffnen der Ampulle verwendet werden. Nicht verbrauchte Reste werden vernichtet. WEITERE INFORMATIONEN Was VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg enthält: Der Wirkstoff ist: 1 Ampulle mit 2 ml Injektionslösung enthält 25 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) (1 ml Injektionslösung enthält 12,5 mg Pyridoxinhydrochlorid). Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

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Calciumacetat-Nefro 950 mg 200 St Filmtabletten
Highlight
21,59 € *
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Wirkstoff: Calciumacetat 1. Was ist Calciumacetat-Nefro und wofür wird es angewendet? Calciumacetat-Nefro ist ein Mineralstoffpräparat, das verwendet wird, um in der Nahrung enthaltenes Phosphat zu binden. Dadurch wird die Menge an Phophat, die in den Körper aufgenommen wird, vermindert. Calciumacetat-Nefro wird eingesetzt, um bei Patienten, die wegen schweren Nierenerkrankungen in Dialysebehandlung sind, erhöhte Phosphatwerte zu behandeln und zu verhindern. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Calciumacetat-Nefro beachten? Calciumacetat-Nefro darf nicht eingenommen werden, bei erhöhter Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumacetat oder einen der sonstigen Bestandteile von Calciumacetat-Nefro sind. (Eine vollständige Liste aller Inhaltsstoffe ist in Abschnitt 6 zu finden) Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ist erforderlich Ihr Arzt bittet Sie möglicherweise, vor der Einnahme dieses Arzneimittels an einer Ernährungsberatung teilzunehmen. Dabei erfahren Sie, wie viel Phosphat und Calcium Sie über die Nahrung aufnehmen und wie Sie die Phosphatwerte in einem gesunden Bereich halten können. Ihr Arzt passt die Dosierung von Calciumacetat-Nefro an die Phosphatmenge an, die Sie über die Nahrung aufnehmen und die über die Dialyse entfernt wird. Zur Bestimmung der Wirksamkeit der Behandlung und zur Vermeidung einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) ist eine regelmäßige Überwachung der Phosphat- und Calciumkonzentration im Blut erforderlich. Die Überwachung sollte mindestens einmal im Monat erfolgen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die Vitamin D enthalten, besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). Die gleichzeitige Anwendung von Calcium- und Vitamin D-haltigen Präparaten muss daher unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über die Anzeichen einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie), damit Sie diese frühzeitig erkennen. Vor der Einnahme von calciumhaltigen Arzneimitteln gegen Übersäuerung des Magens (Antacida) sollten Sie ärztlichen Rat einholen, um eine zusätzliche Calciumbelastung zu vermeiden. Falls Sie gleichzeitig zur Einnahme von Calciumacetat-Nefro bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (herzwirksame Glykoside) einnehmen, sollten regelmäßige EKG-Untersuchungen und zusätzliche Kontrollen Ihres Calciumspiegels durchgeführt werden. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen: Wassertabletten (Thiazid-Diuretika wie Bendroflumethiazid) oder Präparate, die Vitamin D enthalten. In diesem Fall muss Ihr Calciumspiegel häufiger kontrolliert werden (z. B. wöchentlich). Arzneimittel, die weibliche Geschlechtshormone (Östrogene wie Estradiol) oder Vitamin A enthalten. Bestimmte Herzmedikamente (herzwirksame Glykoside wie Digoxin), da diese von Ihrem Calciumspiegel beeinflusst werden können. Es besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens von Herzrhythmusstörungen, so dass regelmäßige EKG-Kontrollen erforderlich sind. Aluminiumhaltige Arzneimittel gegen Übersäuerung des Magens (Antacida), da die Einnahme zu einer erhöhten Aluminiumaufnahme führen kann. Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro verschlechtert die Aufnahme und damit die Wirksamkeit einiger Arzneimittel. Dies gilt unter anderem für bestimmte Antibiotika, z. B. Tetracycline (wie Tetracyclin, Oxytetracyclin, Doxycyclin) einige Fluorquinolone (wie Ciprofloxacin, Ofloxacin) einige Cephalosporine (wie Cefpodoxim, Cefuroxim) bestimmte Arzneimittel gegen Pilze (Ketoconazol) bestimmte Arzneimittel gegen Osteoporose (Bisphosphonate) bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen (wie Verapamil) bestimmte Arzneimittel gegen Krebs (Estramustin-Präparate) bestimmte Arzneimittel gegen Inkontinenz (Anticholinergika) bestimmte Arzneimittel gegen Gallensteine (Ursodesoxycholinsäure, Chenodesoxycholinsäure) Arzneimittel, die Fluoride, Zink oder Eisen enthalten Nehmen Sie diese Arzneimittel mindestens 3 Stunden vor oder nach der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ein. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von Calciumacetat-Nefro verstärken können. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Daten über eine Anwendung von Calciumacetat-Nefro in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie Calciumacetat-Nefro nur auf ausdrückliche Anordnung Ihres behandelnden Arztes und nur unter regelmäßiger Kontrolle der Serumcalciumspiegel einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Calciumacetat-Nefro hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen. Durch eine stark erhöhte Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) kann es jedoch zu Bewusstseinsstörungen wie Benommenheit oder zu Schwäche kommen. Achten Sie daher auf Anzeichen eines erhöhten Calciumspiegels, bevor Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Calciumacetat-Nefro Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitten nehmen Sie Calciumacetat-Nefro erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist Calciumacetat-Nefro einzunehmen? Nehmen Sie Calciumacetat-Nefro immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Erwachsene Falls vom Arzt nicht anders verordnet, sollten Sie mit der Einnahme von 2 Filmtabletten dreimal täglich beginnen. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder zu den Hauptmahlzeiten ein. Die Dosierung richtet sich nach der Höhe der Phosphatkonzentration in Ihrem Blut. Sie sollte regelmäßig kontrolliert werden. Falls mehr Calciumacetat-Nefro erforderlich ist, um Ihren Phosphatspiegel abzusenken, sollte die Dosierung schrittweise angehoben werden. Die übliche Dosis liegt bei 2 Filmtabletten viermal täglich oder 3 Filmtabletten dreimal täglich. Die Maximaldosis von 9 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Über Dosierung und Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Kinder und Heranwachsende (unter 18 Jahren) Es liegen keine Daten über die Anwendung von Calciumacetat-Nefro bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren vor. Die Anwendung von Calciumacetat-Nefro kann daher für diese Patienten nicht empfohlen werden. Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Bitte nehmen Sie die Filmtabletten ausschließlich zu den Mahlzeiten ein, damit Calciumacetat-Nefro bestmöglich wirken kann. Die Behandlung mit Calciumacetat-Nefro ist eine Langzeittherapie und erfordert regelmäßige ärztliche Überwachung. Wenn Sie eine größere Menge Calciumacetat-Nefro eingenommen haben, als Sie sollten Die Überdosierung von Calcium kann zu einer hohen Konzentration von Calcium im Blut (Hypercalcämie) und zur Verkalkung von Gewebe führen. Bitte wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben. Symptome einer Überdosierung können unter anderem Muskelschwäche, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, starken Durst, Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit umfassen. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro abbrechen Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro darf nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Calciumacetat-Nefro Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100) Eine milde Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann entstehen. Die Anzeichen hierfür sind Muskelschwäche und Bauchschmerzen. Aufstoßen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung und Durchfall können ebenfalls auftreten. Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000) Eine schwere Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann auftreten. Die Symptome umfassen: Bewusstseinstörungen, wie Schläfrigkeit, Orientierungslosigkeit und Benommenheit, in extremen Fällen auch Koma, sowie eine Einschränkung der Nierenfunktion. Eine schwere Hypercalcämie wird begleitet von starkem Durstgefühl, übermäßig häufigem Wasserlassen, Herzrhythmusstörungen und Kalkablagerungen in den Nieren. Eine Langzeitbehandlung mit hohen Dosen von Calciumcarbonat kann bei Patienten mit Nierenversagen zu Weichteilverkalkungen und Hypercalcämie führen. Zur Vorbeugung dieser Probleme ist es empfehlenswert, auch die Dosierung von Calciumacetat so niedrig wie möglich zu halten und sie an die Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel anzupassen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5.Wie ist Calciumacetat-Nefro aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel aufgedruckten und auf der Durchdrückpackung eingeprägten nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Nicht über 30 °C aufbewahren. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

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Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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